Das Projekt SmartDiF unter der Leitung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik 1 führte zusammen mit den Partnern des Fraunhofer SCS und Vertretern seines Value Partners AFMSI German Chapter e.V. einen gemeinsamen Workshop mit Teilnehmern aus Praxis und Wissenschaft durch.

In den kreativitätsfördernden Räumlichkeiten des JOSEPHS wurde zunächst eine Methodenlandkarte an gängigen Service Engineering-Methoden dahingehend untersucht, inwieweit bestehende Ansätze den Anforderungen aus einer fortschreitenden Digitalisierung und der damit einhergehenden informationsintensiven Dienstleistungserbringung gerecht werden. Im Anschluss an die breiter angelegte Evaluierung fanden sich Fokusgruppen zusammen, welche auf der einen Seite übergreifende Aspekte zur Kompetenzentwicklung im Service Engineering-Bereich betrachteten, sich auf der anderen Seite aber auch dediziert mit dem im Projekt SmartDiF entwickelten Vorgehensmodell zum Fakten-basierten Service Engineering auseinandersetzten.

Durch die aktive und interessierte Mitarbeit aller Teilnehmer konnten somit sowohl Erkenntnisse auf breiter Basis zur Verwendung und Eignung von Service Engineering-Methoden im Digitalisierungskontext erlangt als auch Implikationen für die Weiterentwicklung der im Projekt entwickelten Methodenbausteine in ihrem Gesamtzusammenhang abgeleitet werden.

Das SmartDiF-Team bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung der AFSMI German Chapter e.V. und bei allen Teilnehmern für die aktive Mitwirkung im Rahmen des Workshops. Wir freuen uns auf alle weiteren Schritte zur Realisierung der Smarten Dienstleistungs-Fabrik!

Tags: